Firmengeschichte

Laubengaier Geschichte

  • 1962
    Gründung der Druckerei Laubengaier in Leinfelden durch den Schriftsetzermeister Fritz Laubengaier im umgebauten Stall des elterlichen Bauernhofes. Mit zwei Buchdruckmaschinen, einem Heidelberger Tiegel und einem Heidelberger Zylinder startet die Produktion.
  • 1972
    Neubau der Druckwerkstatt am selben Standort und Einführung des Offsetdrucks mit der Heidelberger KORD.
  • 1983
    Einstieg in den Fotosatz mit der Fotosatzmaschine Linocomp, welche später durch die Berthold Workstation ersetzt wird.
  • 1992
    Anschaffung der ersten kleinformatigen 4-Farben Offsetdruckmaschine (Heidelberger GTOV) im gesamten Großraum Stuttgart. Der Geschäftsbereich kleinformatiger 4-Farben Druck läuft jedoch schleppend an.
  • 1993
    Einstieg des Sohns Bernd Laubengaier, gelernter Buch- und Offsetdrucker mit anschließendem Aufbaustudium zum staatlich geprüften Drucktechniker. Der Bereich des Offsetdrucks befindet sich im Aufschwung und der Einstieg in den 4-Farben Druck gestaltet sich rentabel.
    Inzwischen beschäftigt die Druckerei Laubengaier 3 Mitarbeiter.
  • 1997
    Übernahme der Firma Top-Service Druck und Kopie, Stuttgart.
    Ziel ist der Ausbau des Kundenportfolios und des Einzugsbereichs der Druckerei.
    Dies ist auch der Einstieg in den schwarz-weiß Digitaldruck.
    An zwei Standorten sind nun bereits zehn Mitarbeiter beschäftigt.
  • 1999
    Erwerb eines Grundstücks im Gewerbegebiet Leinfelden-Unteraichen. Abriss des ehemaligen Getränkegroßhandels für den modernen Neubau der Druckerei. Gleichzeitig finden Übernahmeverhandlungen mit der Druckerei Schwerdtner in Stuttgart statt.
  • 2000
    Übernahme der gesamten Geschäftsleitung durch Bernd Laubengaier mit Umzug in den Neubau Talstr.39.
  • 2001
    Begleitung eines Feldtests auf Wunsch der Heidelberger Druckmaschinen. Hierfür wird die Printmaster PM74 4 Farben im Format 50 x 70 cm installiert und eine Verdopplung der Druckkapazität erreicht.
  • 2002
    Einstieg in die digitale Druckvorstufe mit einem CTF- Filmbelichter ‚Hercules’ in B2- Format. Erweiterung der Buchbinderei mit einer Broschürenfertigungsanlage von der Firma Nagel.
  • 2005
    Kauf einer Speedmaster SM52-5 mit Lackwerk und Infrarottrockner im Format 35x50 cm.
    Umstellung der Druckvorstufe auf CTP. Die Druckplattenerstellung erfolgt mit einem vollautomatischen Plattenbelichter von Kodak.
    Begleitet werden auch diese beiden Projekte durch Studenten von der Hochschule Druck und Medien in Stuttgart in Form von Praktikas und zwei Diplomarbeiten.
  • 2008
    Kauf der Digitaldruckmaschine Konica 6500 mit Finisher. Einstieg in den personalisierten Druck. Es können Kleinauflagen von 1 Exemplar bis ca. 300 Exemplare auf fast allen Materialien qualitativ gut und Kostengünstig hergestellt werden.
  • 2009
    Im Frühjahr 2009 steht die größte Investition der gesamten Firmengeschichte an. Eine 5-Farben Offsetdruckmaschine im Mittelformat (Ryobi 755), vollautomatisiert mit modernster Farbmesstechnik mit Lackwerk und Infrarottrockner bringt Top-Qualität bei höchster Produktivität.